• Team: Theresa Häfele, Julia Nuler
    in Kooperation mit Guntram Müller

    Aufgabenstellung:
    „Gesellschaft & Ökologie. Generationen Wohnen" widmet sich speziell der Thematik eines erweiterten Wohnprogramms und betrachtet innovative Konzepte zur Energieeffizienz unter dem Motto „Eine zukunftsorientierte Gesellschaft ist eine ökologische Gesellschaft" als impliziten Teil dieser Programmatik.

    Raumprogramm:
    - 60 bis 80 Wohneinheiten für unterschiedlicher Lebensmodelle (betreutes Wohnen, Wohngemeinschaften, Singles, Familien, Wohnen/Arbeiten)
    - 1.000 m² Büroflächen für die Volksbank
    - ca. 800m² Erdgeschoßzone mit urbanen Nutzungen (Gastronomie, Geschäfte, ...)
    - Gemeinschaftsflächen und Freiräume für die unterschiedlichen Nutzergruppen
    - Parken/Infrastruktur

    Wettbewerbsabgabe: Oktober 2007

    Generationenwohnen und Ökologie sind Grundthemen des Wettbewerbes. Das Reihenhaus in einer verdichteten Ordnung erscheint uns als adäquate Wohnform für die in Gleisdorf vorgefundene Lage zwischen urbanem und regionalem Raum. Die Wohnungen sind flexibel erweiterbar, können horizontal und vertikal nach Bedarf wachsen. Ein EXTRAraum mit eigenem Zugang funktioniert autonom von außen und kann extern als Arbeitsfläche vermietet werden, intern - gekoppelt an eine Wohnung - auch betreutes Wohnen ermöglichen. Der Mix aus Wohnen und Arbeiten, aus Großfamilien und Einzelpersonen und Wohngemeinschaften, aus Jung und Alt funktioniert in einer Struktur, die leicht adaptiert, und für neue Lebenssituationen umgestaltet werden kann. Breite Gänge und Lastenlifte bzw. Bettenlifte ermöglichen eine einfache Reorganisation der Struktur. Das Arbeiten in Ateliers und Werkstätten kann dort passieren wo das Wohnen Platz lässt.
    Die Dachflächen - Sonnenfänger - sind Trägerstruktur für Photovoltaikelemente oder Sonnensegel. Sie transportieren mit ihrer Fernwirkung das Ökologische Konzept der Bebauung. Im Sommer fungieren sie als Shelter und bieten so Schutz vor Wind und hoher Sonnenbestrahlung. In der Nacht sind die Elemente indirekt beleuchtet und verlängern so die Nutzbareit der Dachebene.

PWG    Wettbewerb - Generationenwohnen

info

Team: Theresa Häfele, Julia Nuler
in Kooperation mit Guntram Müller

Aufgabenstellung:
„Gesellschaft & Ökologie. Generationen Wohnen" widmet sich speziell der Thematik eines erweiterten Wohnprogramms und betrachtet innovative Konzepte zur Energieeffizienz unter dem Motto „Eine zukunftsorientierte Gesellschaft ist eine ökologische Gesellschaft" als impliziten Teil dieser Programmatik.

Raumprogramm:
- 60 bis 80 Wohneinheiten für unterschiedlicher Lebensmodelle (betreutes Wohnen, Wohngemeinschaften, Singles, Familien, Wohnen/Arbeiten)
- 1.000 m² Büroflächen für die Volksbank
- ca. 800m² Erdgeschoßzone mit urbanen Nutzungen (Gastronomie, Geschäfte, ...)
- Gemeinschaftsflächen und Freiräume für die unterschiedlichen Nutzergruppen
- Parken/Infrastruktur

Wettbewerbsabgabe: Oktober 2007

Generationenwohnen und Ökologie sind Grundthemen des Wettbewerbes. Das Reihenhaus in einer verdichteten Ordnung erscheint uns als adäquate Wohnform für die in Gleisdorf vorgefundene Lage zwischen urbanem und regionalem Raum. Die Wohnungen sind flexibel erweiterbar, können horizontal und vertikal nach Bedarf wachsen. Ein EXTRAraum mit eigenem Zugang funktioniert autonom von außen und kann extern als Arbeitsfläche vermietet werden, intern - gekoppelt an eine Wohnung - auch betreutes Wohnen ermöglichen. Der Mix aus Wohnen und Arbeiten, aus Großfamilien und Einzelpersonen und Wohngemeinschaften, aus Jung und Alt funktioniert in einer Struktur, die leicht adaptiert, und für neue Lebenssituationen umgestaltet werden kann. Breite Gänge und Lastenlifte bzw. Bettenlifte ermöglichen eine einfache Reorganisation der Struktur. Das Arbeiten in Ateliers und Werkstätten kann dort passieren wo das Wohnen Platz lässt.
Die Dachflächen - Sonnenfänger - sind Trägerstruktur für Photovoltaikelemente oder Sonnensegel. Sie transportieren mit ihrer Fernwirkung das Ökologische Konzept der Bebauung. Im Sommer fungieren sie als Shelter und bieten so Schutz vor Wind und hoher Sonnenbestrahlung. In der Nacht sind die Elemente indirekt beleuchtet und verlängern so die Nutzbareit der Dachebene.