• Adresse: Zirkusgasse 31, A-1020 Wien

    Team: Theresa Häfele, Matthäa Ritter, Johanna Werschnig, Julia Nuler
    in Kooperation mit Renate Woditschka

    Mitarbeit: Andrei Georgescu

    BauherrIn: Kollektiv Zirkus

    Baubeginn: 11.2010

    Bruttogeschossfläche: 120 m2

    1:1 Raumproduktion
    In diesem Projekt wurde aktiv durch Geschichten Raum geschaffen.
    Im Eigenbau sind die Räume mit individuellen Erfahrungen und Handlungen neu gestaltet worden. Bei jedem Schritt wurde das weitere Vorgehen basisdemokratisch entschieden. Durch Mithilfe von Freunden und Familie haben sich auch ungeplante Geschichten manifestiert. So wurde gemeinschaftlich abgerissen, wiederhergestellt, belassen und verändert. Im Dialog wurden neue Architekturqualitäten entdeckt, im aktiven Handeln neue Bilder erschaffen.

    Offenlegen
    Durch kontinuierliches Vordringen in die alte Bausubstanz hat diese ihre Geschichten offenbart. So kommt es, dass in seiner Originalgröße kein Fenster dem anderen gleicht. Lastenkräne der ehemaligen Buchhandlung wurden ebenso belassen, wie Abdrücke am Boden oder an den Wänden.

    offene Baustelle
    Das Projekt versteht sich als nicht abgeschlossen: die ewige Baustelle. Die Räume sind weiterhin nutz- und abnutzbar und freuen sich auf weitere Geschichten.

ZGW    Aktion - Zirkusgasse Wien Renovierung im Eigenbau

info

Adresse: Zirkusgasse 31, A-1020 Wien

Team: Theresa Häfele, Matthäa Ritter, Johanna Werschnig, Julia Nuler
in Kooperation mit Renate Woditschka

Mitarbeit: Andrei Georgescu

BauherrIn: Kollektiv Zirkus

Baubeginn: 11.2010

Bruttogeschossfläche: 120 m2

1:1 Raumproduktion
In diesem Projekt wurde aktiv durch Geschichten Raum geschaffen.
Im Eigenbau sind die Räume mit individuellen Erfahrungen und Handlungen neu gestaltet worden. Bei jedem Schritt wurde das weitere Vorgehen basisdemokratisch entschieden. Durch Mithilfe von Freunden und Familie haben sich auch ungeplante Geschichten manifestiert. So wurde gemeinschaftlich abgerissen, wiederhergestellt, belassen und verändert. Im Dialog wurden neue Architekturqualitäten entdeckt, im aktiven Handeln neue Bilder erschaffen.

Offenlegen
Durch kontinuierliches Vordringen in die alte Bausubstanz hat diese ihre Geschichten offenbart. So kommt es, dass in seiner Originalgröße kein Fenster dem anderen gleicht. Lastenkräne der ehemaligen Buchhandlung wurden ebenso belassen, wie Abdrücke am Boden oder an den Wänden.

offene Baustelle
Das Projekt versteht sich als nicht abgeschlossen: die ewige Baustelle. Die Räume sind weiterhin nutz- und abnutzbar und freuen sich auf weitere Geschichten.